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Rebe & Traube

046 · Redaktionsentwurf

Rehrücken mit Preiselbeeren und Wacholder

Wild braucht keinen dramatischen Auftritt. Ein bisschen Wacholder, eine gute Sauce und jemand, der die Kartoffeln nicht vergisst, reichen völlig.

Für 4 Personen · 60 Minuten

Mengen und Zeiten sind redaktionelle Rezeptentwürfe und sollten vor einer öffentlichen Veröffentlichung küchenpraktisch getestet werden.

Das kommt auf den Tisch

  • 800 g ausgelöster Rehrücken
  • 3 Wacholderbeeren
  • 2 Zweige Thymian
  • 2 EL Butter
  • 200 ml Wildfond
  • 3 EL Preiselbeeren
  • 1 Schalotte
  • 1 EL Öl

So wird es gut

  1. Rehrücken temperieren, salzen und in Öl rundum kurz kräftig anbraten
  2. Mit Thymian bei 160 °C bis zur gewünschten sicheren Kerntemperatur fertig garen und ruhen lassen
  3. Schalotte in der Pfanne anschwitzen, Fond und zerdrückten Wacholder zugeben und einkochen
  4. Mit Preiselbeeren und Butter abrunden, Fleisch aufschneiden

Welcher Wein macht mit?

Spätburgunder, Blaufränkisch, gereifter Rioja. Fruchtige Säure hält mit Preiselbeeren mit, große Tanninpakete erschlagen das zarte Wild.

Ohne Alkohol – Herbe Kirschschorle.

Zum Foodpairing-Ratgeber

Interaktive Weinwahl

Wie kochst du Rehrücken mit Preiselbeeren?

Voreingestellt ist eine typische Zubereitung. Stell ein, wie dein Teller wirklich schmeckt, die Vorschläge passen sich sofort an.

Säure
Fett & Sahne
Schärfe
Süße
Umami
Salz
Intensität
Lieber
Anlass (optional)

Passende Weinstile für deinen Teller

  1. 1. Wahl

    Riesling Kabinett feinherb oder fruchtsüß

    Warum es passt, wenig Gerbstoff, verträgt Umami gut und mindestens so süß wie das Gericht.

    Rebsorte Riesling kennenlernen
  2. 2. Wahl

    Prosecco extra dry

    Warum es passt, mindestens so süß wie das Gericht und wenig Gerbstoff, verträgt Umami gut.

    Rebsorte Glera (Prosecco) kennenlernen
  3. 3. Wahl

    Grüner Veltliner

    Warum es passt, wenig Gerbstoff, verträgt Umami gut und genug eigene Säure gegen die Säure im Essen.

    Rebsorte Grüner Veltliner kennenlernen

Eher meiden – Syrah oder Shiraz. Hier gilt meist, Süße im Essen lässt ihn sauer und bitter wirken. Einzelne Weine können anders ausfallen.

Die Vorschläge sind Weinstile, keine bestimmten Flaschen. Geschmack ist individuell, probier ruhig gegen die Regel.

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