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Rebe & Traube

103 · Redaktionsentwurf

Weihnachtsgans mit Apfel und Beifuß

Eine Weihnachtsgans duftet schon Stunden vor dem Essen nach Fest. Das ist schön, verlangt aber auch einen recht geduldigen Ofen.

Für 4 Personen · 240 Minuten

Mengen und Zeiten sind redaktionelle Rezeptentwürfe und sollten vor einer öffentlichen Veröffentlichung küchenpraktisch getestet werden.

Das kommt auf den Tisch

  • 1 küchenfertige Gans à 3,5–4 kg
  • 3 Äpfel
  • 3 Zwiebeln
  • 2 Zweige Beifuß
  • 500 ml Wasser
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Majoran

So wird es gut

  1. Gans von innen und außen gut salzen, mit Apfel- und Zwiebelstücken sowie Beifuß füllen
  2. Mit Brust nach unten auf Rost über Fettpfanne bei 160 °C 2 Stunden garen, dann wenden
  3. Weitere 60–90 Minuten garen, bis die dickste Stelle ausreichend durchgegart ist, mindestens 74 °C, Fett regelmäßig abschöpfen
  4. Zum Schluss bei 220 °C Haut knusprig bräunen und vor dem Tranchieren ruhen lassen

Welcher Wein macht mit?

Spätburgunder, Blaufränkisch, Riesling kräftig. Gänsefett und Rotkohl verlangen Frische und gute Frucht.

Ohne Alkohol – Herbe Kirschschorle.

Zum Foodpairing-Ratgeber

Interaktive Weinwahl

Wie kochst du Weihnachtsgans mit Rotkohl und Klößen?

Voreingestellt ist eine typische Zubereitung. Stell ein, wie dein Teller wirklich schmeckt, die Vorschläge passen sich sofort an.

Säure
Fett & Sahne
Schärfe
Süße
Umami
Salz
Intensität
Lieber
Anlass (optional)

Passende Weinstile für deinen Teller

  1. 1. Wahl

    Riesling Kabinett feinherb oder fruchtsüß

    Warum es passt, Säure und Frische schneiden durch das Fett und wenig Gerbstoff, verträgt Umami gut.

    Rebsorte Riesling kennenlernen
  2. 2. Wahl

    Gewürztraminer mit Restsüße

    Warum es passt, mindestens so süß wie das Gericht und wenig Gerbstoff, verträgt Umami gut.

    Rebsorte Gewürztraminer kennenlernen
  3. 3. Wahl

    Prosecco extra dry

    Warum es passt, mindestens so süß wie das Gericht und Säure und Frische schneiden durch das Fett.

    Rebsorte Glera (Prosecco) kennenlernen

Eher meiden – Weißburgunder. Hier gilt meist, Süße im Essen lässt ihn sauer und bitter wirken. Einzelne Weine können anders ausfallen.

Die Vorschläge sind Weinstile, keine bestimmten Flaschen. Geschmack ist individuell, probier ruhig gegen die Regel.

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